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D / Sachsen: Kirchliche Notauszahlungen an Flutopfer
Zusammenarbeit über Ländergrenzen Deutschland - Tschechien - Polen
RNA. Wie die Ökumenische Diakonie im deutschen Sachsen in einem Communiqué schreibt, beginnt sie diese Woche mit Nothilfe-Auszahlungen an die Opfer der Flutkatastrophe. Menschen, die ihr Hab und Gut durch die Flut verloren haben und nicht oder nicht ausreichend versichert sind, bekommen Soforthilfe.
Diese Nothilfe ist bereits genau beziffert: Pro Haushaltsvorstand sind das 300 Euro und 200 Euro für jedes weiteres Familienmitglied. Die Anträge liegen in den Pfarrämtern auf.
Überdies erteilte die Diakonie Katastrophenhilfe Stuttgart den Auftrag, mit den Diakonien in Tschechien und Polen zusammenzuarbeiten, um auch dort entsprechende Hilfen zu organisieren.
Reformierte Nachrichten (RNA), 12. August 2010
Bewohner schockiert nach schwerer Flut
Die Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, betonte nach den schweren Überschwemmungen in Ostdeutschland, Tschechien und Polen, dass das evangelische Hilfswerk den Flutopfern beistehen werde genauso wie bei der Oderflut 1997 sowie der Elbeflut 2002. Die überraschende Flut sei jetzt ein Schock für die Menschen gewesen, sagte die Theologin.
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