> bibliothek > historische bibliothek > bestandsgeschichte

    Bestandsgeschichte
   
1.1 Die Bibliothek der Großen Kirche
1.2 Die Bibliothek der Gemeinde
1.3 Charakter der Bibliothek
1.4 Neue Bibliothek
1.5 Nach den Napoleonischen Kriegen
1.6 Nach 1974
1.7 Gegenwart
 



    1.1 Die Bibliothek der Großen Kirche  
   
Die Bibliothek der Großen Kirche zu Emden ist die Büchersammlung der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Emden. Als diese war sie bis zum späten 19. Jh zugleich die allgemeine öffentliche Bibliothek für die Stadt Emden und das Umland. Ihre Anfänge gehen zurück in die Mitte des 16. Jhs (1559), als Emden Zufluchtsstätte für viele Flüchtlinge aus den spanisch beherrschten Niederlanden wurde, politisch erstarkte und nicht bloß wirtschaftlich, sondern auch kirchlich eine führende Position für den nordwesteuropäischen Raum innehatte. Die reformierte Gemeinde Emden hat für die Entwicklung und Etablierung des Calvinismus in Nordwest-Europa entscheidende Impulse gegeben, dabei vor allem für den reformierten Protestantismus in den Niederlanden, als dessen "Moederkerk" (Mutterkirche) die Gemeinde Emden fortan galt.


   
    ·22.11.2001 / fas·    



    1.2 Die Bibliothek der Gemeinde  
   
Die Bibliothek dieser Gemeinde entstand nicht aus einer obrigkeitlichen Initiative, wie es verschiedene Kirchenordnungen im 16. Jh im Gefolge der berühmten Empfehlung Luthers forderten, sondern aus dem Vermächtnis des Kirchenältesten Gerhard tom Camp (gest. 1559), der seine Bücher der Emder Gemeinde 1559 als Predigerbibliothek hinterließ. Die aus Rechnungen belegte umfangreiche vorreformatorische Emder Pfarrbibliothek ist zu diesem Zeitpunkt offensichtlich längst aufgelöst gewesen, so daß mit dem Vermächtnis tom Camps 1559 eine reformatorische Neubegründung der Bibliothek erfolgte. Erst 11 Jahre später, nachdem dieser nicht näher bekannte Anfangsbestand, nur 7 Drucke tragen noch tom Camps Namen, in der Allerheiligenflut am 1.11.1570 schwer geschädigt worden war, bekam die Bibliothek durch Beschluß des Kirchenrates ihren Platz in der (Dezember 1943 zerstörten) Großen Kirche (Beschlußeintrag in den erhalten Kirchenratsprotokollen vom 13.11.1570).


   
    ·22.aa.2001 / fas·    



    1.3 Charakter der Bibliothek  
   

Die Bibliothek hat bis heute ihren spezifischen Charakter bewahrt. Sie ist keine kontinuierlich aktualisierte Sammlung, vielmehr setzt sie sich aus sehr unterschiedlichen, ehemals privaten bürgerlichen Bibliotheken des 16.-20. Jhs zusammen. Für das 16. Jh sind die Bibliotheken des Theologen Albert Rizäus Hardenberg (1510-1574) mit ca. 530 Titeln und die des Emder Bürgermeisters Petrus Medmann (1507-1584) mit ca. 113 Titeln zu nennen. In ihrer gegenseitigen Ergänzung stellen beide Bestände das geistige Rüstzeug dar für die sich kirchlich wie politisch vom lutherischen Grafenhaus emanzipierende und vom reformierten Protestantismus zunehmend dominierte Stadt Emden. In den Folgejahren wird die Bibliothek keine größere Erweiterung erfahren haben; nach 1578 wird über die Bibliothek in den Kirchenratsprotokollen erst 1626 wieder verhandelt. Und erst dann ist mit der Bibliothek des Theologen Friedrich Salmuth (1592-1625) mit 620 Nummern (hschr. Verzeichnis ist erhalten; s. u. 3.) wieder ein deutlicherer Zuwachs zu konstatieren. Der städtische Magistrat kaufte diese Sammlung auf Bitten des Kirchenrates für die Kirchenbibliothek. Dieser Ankauf entsprach ganz der noch engen Verflechtung von Stadt und Kirche in der calvinistischen Stadtrepublik unter ihrem berühmten Juristen und Syndicus Johannes Althusius. In diesem Zusammenhang wird 1526 mit dem Emder Prediger Petrus Petrejus (1580-1646) auch erstmals ein nebenamtlicher Bibliothekar bestellt, sowie eine nicht näher bekannte Bibliotheksordnung erlassen. Petrejus hat sich um die Vermehrung sichtlich bemüht, einzelne Erwerbungen wie Plantins wertvolle achtbändige Polyglottenbibel (1568-1573) oder Zwingers Theatrum mundi werden im Protokoll festgehalten. Die Bibliothek mag zu dieser Zeit auf vielleicht 1 500 Titel angewachsen sein. Der Ankauf der Salmuth-Bibliothek durch den Magistrat signalisiert zugleich eine nun beginnende signifikante Verschiebung des Charakters dieser Büchersammlung oben in der Großen Kirche: von einer rein kirchlichen Predigerbibliothek hin zu einer öffentlichen kooperativ verstandenen kirchlich-städtischen Bibliothek. Zwar werden 1626 noch die Pastoren, die einen Schlüssel zur Bibliothek erhalten sollen, als primäre Benutzergruppe angesprochen, aber die dann eingeleiteten Maßnahmen zu einem geregelten Bestandsausbau weisen hin auf die Ausweitung des Nutzerkreises. 1627 wird protokolliert, daß die jeweils ausscheidenden Diakone ein Buch der Bibliothek zuführen sollen. Mit dem städtischen Drucker Kallenbach wird 1630 die Lieferung eines Pflichtexemplars "von ieglichen büchern, die er trucken möge" vereinbart. Und 1635 schließlich wird mit dem Kriegsrat eine Bibliotheksabgabe von 3 Gulden pro Kompanie festgesetzt; es blieb aber offensichtlich bei einer einmaligen Zahlung. Als 'bibliotheca Emdanae' war ihr Standort die Große Kirche, aber ihre Zielgruppe war die gesamte Bürgerschaft der Stadt. So hat es deutlich auch der niederländische Theologe Vedelius aus Utrecht wahrgenommen, der in den 1630iger Jahren zu Besuch in Emden weilte und dieses zum Anlaß nahm, seine Schrift gegen die Arminianer der Bibliothek zu verehren. Ein Geschenk, das durch die handschriftliche Widmung des Autors auf dem Titelblatt dokumentiert ist: Der von auswärts Kommende schenkt das Buch der "bibliothecae Reipublicae et ecclesiae Embdanae", als die sie ihm offensichtlich vorgestellt worden war.


   
    · 22.8.2001 / fas ·    



    1.5 Neue Bibliothek  
   
Diese Formulierung legt nahe, daß der Emder Syndicus Geldericus Crumminga 1655 keine davon getrennte, neue Bibliothek begründen wollte, als er seine umfangreiche Bibliothek der "Stadt Emden" testamentarisch vermachte. Aber inzwischen war offenbar eine Entfremdung zwischen Kirche und Stadt eingetreten. Trotz der längst bestehenden Kooperation bei der öffentlichen Bibliothek in der Großen Kirche beanspruchte der Magistrat die Bibliothek Crumminga. als eine dezidiert nur ihm vermachte und stellte sie zunächst im städtischen Fleischhaus auf. Eine 1664 vom Kirchenrat vorgeschlagene Zusammenführung mit der vorhandenen Bibliothek wurde vom Magistrat entschieden zurückgewiesen. Offensichtlich war dieser durch das Legat Crumminga motiviert, eine eigene, rein städtische Bibliothek in Angriff zu nehmen, ein Vorhaben, das er aber bald wieder aufgeben mußte. Denn nach 1685 sah sich der Magistrat doch zur Überführung der Bücher in die Kirche genötigt, da der Große Kurfürst im Zuge einer Besetzung Emdens auch das Gebäude, das die Crummingabibliothek beherbergte, für sich reklamiert hatte. Die Bibliotheken wurden mithin "gecombineert", und die kooperative Verantwortung fand ihren Ausdruck im Schlüssel zur Bibliothek, den nun auch der Magistrat erhielt. über den Umfang dieser Einzelsammlung bestanden lange unzutreffende Vorstellungen, da nur knapp 80 Bücher den Namenseintrag Crummingas enthalten. Erst 1984 konnte mit Hilfe eines in Emden und der HAB Wolfenbüttel erhaltenen, 1674 in Emden gedruckten Kataloges der größere Teil des heutigen Altbestand als die noch weitgehend erhaltene Bibliothek des Emder Juristen Crumminga identifiziert werden (s. u. 5). Allein durch die Crumminga-Bibliothek mit ihren 3 750 Bdn bzw. 4 260 Titeln hat sich der Bestand mit einem Schlag mehr als verdoppelt. Nach dem gescheiterten Versuch einer neuen, rein städtischen Bibliotheksgründung knüpfte man wieder an die Tradition einer gemeinsamen öffentlichen Bibliothek an, wie der 1707 vom "bibliothecae inspector", dem ndl. Theologen Gerhard Outhof, fertiggestellte und 1709 geschriebene hschr. Katalog zeigt. Die Bibliothek firmierte nun unter der Bezeichnung "Bibliotheca consistorialis, in usum ecclesiae et civitatis Embdanae". Outhof verzeichnet in 4 Klassen 3 807 Nummern (Theologie 1 159, Philosophie 216, Historie und Philologie 1 221, Jurisprudenz 1 211) wobei Sammelbände und mehrbändige Werke nicht aufgeschlüsselt werden. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Bibliothek im wesentlichen aus 4 Einzelsammlungen, 2 theologischen und 2 weltlichen, was hier meint, von politischen Funktionsträgern herrührenden Buchbeständen, den Bibliotheken von Hardenberg, Medmann, Salmuth und Crumminga. Noch im gleichen Jahr wurde der Verkauf von Dubletten beschlossen, deren Anzahl nicht gering gewesen sein kann, wie der Vergleich der Nummern beider Kataloge zeigt. Mit der Neuaufstellung und Erfassung des gesamten Bestandes in ein systematisches Verzeichnis verschmolzen die Bestände nun endgültig zur Bibliotheca Emdana. Im 18. Jh blieb es bei der kleineren Büchersammlung des Dr. jur. Adrian Meyer (gest. 1727), die den Bestand vermehrte, und in der zweiten Jahrhunderthälfte geriet die Bibliothek offenbar aus dem Blick. Noch gerade rechtzeitig konnte 1764 der Emder Stadtsyndicus Oldenhove einen größeren Diebstahl früher Reformationsdrucke aufdecken und die Bücher für "onze publijke bibliothec" retten.


   
    · 22.8.2001 / fas ·    



    1.5 Nach den Napoleonischen Kriegen  
   
Die Phase politischer Konsolidierung nach den Napoleonischen Kriegen kam auch der Bibliothek zugute. Man beschloß eine neue Aufstellung und Verzeichnung der Bibliothek, was längere Zeit in Anspruch nahm, bis 1836 endlich das erste Heft des gedruckten Kataloges vorgelegt werden konnte, in dem ausdrücklich daran angeknüpft wird, daß "seit beinahe drei Jahrhunderten ... in unserer Vaterstadt eine öffentliche Bibliothek vorhanden" sei, "deren Aufsicht dem hiesigen reformierten Kirchenrath zusteht". Die Neuordnung der Bibliothek zog auch wieder Bücherlegate nach sich, wie das des Vierzigersekretärs und Kirchenältesten Diedrich Bernhard Loesing (1779-1834) oder des Gutsbesitzers Johann Heinrich Georg Wenckebach (1771-1854). Es handelte sich hauptsächlich um Enzyklopädien und Lexika, historische Literatur, Reisewerke und Atlanten, Philosophie, Jurisprudenz, schöngeistige Literatur und Gebrauchsliteratur bürgerlicher Hausstände. Bücher, die den Charakter einer allgemeinen öffentlichen Bibliothek unterstreichen. Zahlreiche einzelne Bücher, mehrbändige Werke, Reihen und Lexika zeichnen sich aus durch Geschenkeinträge Emder Bürger, Zeichen breiter Akzeptanz und Förderung: das große Zedlersche Universallexikon, Chatelains Atlas Historique, Amsterdam 1720-39, in 4 Bdn. der Atlas maior von R. und J. Ottens, Amsterdam, 1725-50, Homanns Atlas, der Historisch-Politische Atlas der ganzen Welt, Lpz 1744 ff, Bayles Dictionnaire, Basel 1741 ff, aber auch das niederländische Pendant von Hoogstraten und Nidek, das Groot algemeen historisch, geographisch ... Woordenboek, Amsterdam 1722-25 und in der späteren Ausgabe 1732-33, Meyers Universum, Hildburghausen 1835 ff ebenso wie Buffons Naturgeschichte Berlin 1771 ff in 7+28+22 Tln, sowie Büschings Erdbeschreibung incl. der neuen Folge oder Nicolais Briefe die Neueste Litteratur betreffend, 1761 ff, und die komplette Reihe der Allgemeinen deutschen Bibliothek mit Anhängen in 158 Bdn, die Vaderlandse Letteroefeningen, 1835-65 und der Boekzaal der Geleerde Wereld, 1826-63 mit dem Folgeblatt bis 1879. Auch G. van Loons Beschryving der nederlandse Historipenningen, 'Gravenhaage 1723-31 war noch 100 Jahre später ein würdiges Geschenk eines Emder Consuls. Bücher über Gartenbau und Hundezucht, Haushaltung, Kochbücher und Volksmedizin. Gesamtausgaben deutscher Literatur und immer wieder Geschichtsdarstellungen und Reiseliteratur. Eine universal ausgerichtete öffentliche Bibliothek, die ohne Zweifel die Aufgabe der allgemeinen Literaturversorgung für die Stadt Emden und das weitere Umland wahrnahm, wie auch die "Bestimmungen" der im 3. Heft des Kataloges veröffentlichten Benutzungsordnung von 1852 zeigen: Der Bestand ist "iedem zugänglich", primäre Zielgruppe sind "die Bewohner der Stadt Emden und der Umgegend", für "Entferntwohnende und Ausländer" gelten Sonderkonditionen. Schon 1836, im ersten Teil des gedruckten Kataloges (Theologie), war programmatisch vorangestellt worden, daß "eine unsere ersten und angelegentlichsten Sorgen" die "Vervollständigung der ostfriesischen Litteratur und Geschichte" sei, womit die Zielsetzung einer Regionalbibliothek sich deutlich abzeichnet. In der Tat hält die Emder Bibliothek heute den wichtigsten Bestand an landesgeschichtlicher Literatur Ostfrieslands. Der Ausbau der Bibliothek wurde weiterhin forciert. Bei der Verauktionierung der umfangreichen Bibliothek des Landesgeschichtlers Möhlmann 1865 konnten 180 Positionen ersteigert werden. Regelmäßig eintreffende Zuwendungen und eigene Käufe sorgten nun für ein kontinuierliches Anwachsen der Bibliothek, so daß 1876 und 1895 zwei Nachträge zum gedruckten Katalog erschienen. Ein 1912 vom Kirchenrat angeregter 3. Nachtrag ist wohl des bald einsetzenden Krieges wegen nie erschienen. Unter den vom frühen 20. Jh übernommenen Buchbeständen ist die geschlossene Spezialsammlung des ostfriesischen Theologen Goemann (1847-1919) hervorzuheben. 1930 zählte der Bestand ca. 20 000 Bde. Auch wenn die Theologie nun deutlicher als zuvor Schwerpunkt der Neuerwerbungen wurde, blieb die Übernahme landesgeschichtlicher Literatur eine wichtige Aufgabe. 1944 fiel die wertvolle Sammlung des Landesgeschichtlers Prof Dr. Friedrich Nathanael Ritter (1856-1944) an die Kirchenbibliothek und 1988 die von Dr. med. Johannes Stracke (1908-1986), ebenfalls Landesgeschichtler und Vorsitzender der hiesigen historischen Gesellschaft "Kunst". Mit diesen beiden Bibliotheken wurde der regionalgeschichtliche Bestand weiterhin verstärkt, während die Theologie 1988 bereichert wurde durch die Bibliothek des reformierten Theologen Prof. Dr. Wilhelm Niesel (1903-1988). Die bedeutendste Einzelsammlung seit Crumminga im 17. Jh wurde 1992 der Kirchenbibliothek von dem Bonner Kaufmann Johann Philipp Janssen (1917-1993) übereignet: eine bibliophile Sammlung von ca. 1 800 Drucken des 15.-20. Jhs.


   
    · 22.8.2001 / fas ·    



    1.6 Nach 1974  
   

Die durch Auslagerung mit relativ geringen Verlusten aber erheblichen Schäden über den Krieg gerettete Bibliothek konnte erst 1974 in neuerrichteten Räumlichkeiten wieder aufgestellt werden, wobei nun die Handbibliothek des Evangelischreformierten Landeskirchenrates aus Leer hinzugefügt wurde, der seither auch die laufenden Unterhaltskosten trägt (ca. 4500 Bde, darin wiederum Bestände des ehemaligen königlichen Konsistoriums in Aurich). Mit der Verauktionierung der ostfriesisch-fürstlichen Bibliothek 1746 durch die Preußen wurde der Traditionsstrang der landesherrlichen Buchkultur früh abgeschnitten. Eine weitere bedeutende Adelsbibliothek (der Knyphausen auf Lütetsburg) ist verbrannt. Der Bibliothek der Großen Kirche zu Emden kommt daher um so größere Bedeutung zu, da sie gerade aus dem 16. bis 18. Jh umfangreichen bürgerlichen Buchbesitz bewahrt hat. Sie dokumentiert heute über 400 Jahre Buchkultur und Bibliotheksgeschichte in Ostfriesland.


   
    · 22.8.2001 / fas ·    



    1.7 Gegenwart  
   

1991 beschlossen die Gesamtsynode der Evangelischreformierten Kirche und die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Emden den Teilwiederaufbau der 1943 zerstörten Großen Kirche zu einem Bibliotheks- und Studienzentrum. Die Einrichtung wird seit 1994 in der Trägerschaft einer rechtlich selbständigen Stiftung geführt. Durch dieses von der Stiftung Niedersachsen, dem Land Niedersachsen und der Stadt Emden geförderte Bauvorhaben (16 Mio DM) sind die Weichen gestellt worden auch für den forcierten inneren Ausbau der Bibliothek, wozu auch die kontinuierliche Ergänzung des Altbestandes gehört. Im Oktober 1992 wurde die Bibliothek über das Wissenschaftsnetz online an den Leidener PICA-Verbund angeschlossen und führte ihren OPAC (Katalog) über die Universitätsbibliothek Groningen. Seit 1998 ist der Bestand online im Verbundkatalog des GBV in Göttingen und in einem eigenen Internet-Katalog zugänglich.


   
    · 23.01.2002 / fas ·    

· webmaster · © 2001 Johannes a Lasco Bibliothek Emden ·