Bibel
Durchgehende Lesung biblischer Bücher
Matthäus 10,1
Dann rief er seine Schüler zu sich und gab ihnen die Grosse Macht: die Geister auszutreiben und Krankheit und Leid zu heilen.
Übersetzung Walter Jens 1972
Matthäus 9,37-38
Da sagte er zu seinen Schülern: Die Ernte ist gross, / doch es sind keine Arbeiter da. / Bittet den Herrn der Ernte: / Schick uns Männer, / damit sie die Ernte einbringen können.
Übersetzung Walter Jens 1972
Matthäus 9,35-36
So zog Jesus durch alle Städte und Dörfer, lehrte im Bethaus, verkündete die Botschaft vom Reich Gottes, heilte Leiden und machte die Kranken gesund. Viele Menschen folgten ihm, und er hatte Mitleid mit ihnen: denn sie waren müde und zerschunden und lagen am Boden – wie die Schafe, denen der Hirt fehlt.
Übersetzung Walter Jens 1972
Matthäus 9,33b-34
Verwunderung ergriff die Menschen: «So etwas», sagten sie, «ist in Israel noch niemals geschehen.» Die Pharisäer aber sagten: «Er treibt die Teufel mit dem Teufelsfürsten aus.»
Übersetzung Walter Jens 1972
Matthäus 9,32-33a
Als sie fort waren, brachte man einen Menschen zu ihm: der war von den Geistern besessen und konnte nicht reden. Jesus aber trieb die Geister aus, und der Stumme fing an zu sprechen.
Übersetzung Walter Jens 1972
Matthäus 9,30b-31
«Aber ihr dürft es keinem erzählen», sagte Jesus, und seine Stimme war drohend, «niemand soll es erfahren!» Doch sie erzählten es überall: wohin sie auch kamen.
Übersetzung Walter Jens 1972
Matthäus 9,27-30a
Als Jesus weiterzog, folgten ihm zwei Männer nach. Die waren blind. «Sohn Davids», schrien sie, «hab Erbarmen mit uns!» Dann gingen sie mit ihm ins Haus, und Jesus sagte zu ihnen. «Ihr glaubt, dass ich euch heilen kann?» «Ja, Herr», sagten sie, «das glauben wir.» Da berührte er ihre Augen und sagte: «Es soll geschehen, wie ihr glaubt!», und ihre Augen wurden geöffnet.»
Übersetzung Walter Jens 1972
Matthäus 9,26
Schon bald wurde darüber im ganzen Land gesprochen.
Übersetzung Walter Jens 1972
Matthäus 9,23-25
Als Jesus in das Haus des Grossen Priesters kam, wo man die Totenfeier beging: Als er die Flötenspieler und, im Trubel der Klage, die Volksmenge sah, sagte er zu ihnen: «Geht fort! Das Mädchen ist nicht tot: es schläft nur», aber sie lachten ihn aus und verspotteten ihn. Da jagte er die Menschen fort, ging hinein, nahm das Kind bei der Hand – und das Mädchen stand auf.
Übersetzung Walter Jens 1972
Matthäus 9,20-22
Auf dem Weg trat eine Frau an ihn heran, die seit zwölf Jahren an Blutungen litt, und berührte von hinten den Saum seines Mantels; denn sie dachte bei sich: «Wenn ich den Mantel berühre, bin ich gesund.» Jesus wandte sich um, sah sie an und sagte zu ihr: «Sei ruhig, meine Tochter, dein Glaube hat dich geheilt», und in der gleichen Stunde wurde die Frau wieder gesund.
Übersetzung Walter Jens 1972
