Bibel
Durchgehende Lesung biblischer Bücher
Psalm 24,1-2
24 1 Ein Psalm Davids. Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und die ihn bewohnen. 2 Denn er ist es, der sie auf Meeren gegründet, über Strömen fest errichtet hat. tvz
Hohelied 8,13-14
13 Die du wohnst in den Gärten, wo Gefährten lauschen, deine Stimme lass mich hören! 14 Flieh, mein Geliebter, gleich einer Gazelle oder dem jungen Hirsch auf den Balsambergen! tvz
Jeremia 4,23-26
23 Ich sah die Erde, und sieh: wüst und öde!, und sah zum Himmel: Sein Licht ist erloschen! 24 Ich sah die Berge, und sieh, sie wankten, und alle Hügel schwankten. 25 Ich sah hin, und sieh, da war kein Mensch, und alle Vögel des Himmels waren geflohen. 26 Ich sah hin, und sieh, der Baumgarten war eine Wüste, und all seine Städte waren niedergerissen vor dem HERRN, vor seinem glühenden Zorn. tvz
Kohelet 11,4
4 Wer auf den Wind achtet, sät nicht, und wer nach den Wolken schaut, erntet nicht. tvz
Psalm 33,6-9
6 Durch das Wort des HERRN sind die Himmel gemacht und durch den Hauch seines Mundes ihr ganzes Heer. 7 Er fasst das Wasser des Meeres wie mit einem Damm, in Kammern legt er die Fluten. 8 Alle Länder, fürchtet den HERRN, zittern sollen vor ihm alle, die den Erdkreis bewohnen. 9 Denn er ist es, der sprach, und es geschah, der gebot, und es stand da. tvz
Hohelied 7,7-10
7 Wie schön du bist und wie anziehend! Liebe, voller Wollust! 8 Dein Wuchs gleicht einer Palme und deine Brüste Trauben. 9 Ich sprach: Ich will die Palme besteigen, will greifen nach ihren Rispen, und deine Brüste sollen sein wie die Trauben des Weinstocks und der Duft deines Atems wie Äpfel, 10 und dein Gaumen wie der köstlichste Wein, sanft rinnt er bei meinen Liebkosungen, benetzt die Lippen der Schlummernden. tvz
Markus 4,26-29
26 Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn einer Samen aufs Land wirft; 27 er schläft und steht auf, Nacht und Tag. Und der Same sprosst und wächst empor, er weiss nicht wie. 28 Von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. 29 Wenn aber die Frucht es zulässt, schickt er sogleich die Sichel, denn die Ernte ist da. tvz
Hohelied 7,2-6
2 Wie schön sind deine Füsse in den Sandalen, du Fürstentochter! Die Rundungen deiner Schenkel sind wie Geschmeide, ein Werk von Künstlerhänden. 3 Dein Schoss ist eine runde Schale, an Mischwein soll es nicht fehlen! Dein Bauch ist ein Weizenhaufen, von Lotosblumen umsäumt. 4 Deine beiden Brüste sind wie zwei Kitze, Zwillinge einer Gazelle. 5 Dein Hals ist wie der Elfenbeinturm. Deine Augen sind die Teiche bei Cheschbon, am Tor von Bat-Rabbim. Deine Nase ist wie der Libanonturm, der nach Damaskus schaut. 6 Dein Haupt ragt auf wie der Karmel, und das Haar deines Hauptes ist wie Purpur, ein König wird von den Locken gefangen. tvz
Matthäus 13,24-30
24 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem, der guten Samen auf seinen Acker säte. 25 Doch während die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und machte sich davon. 26 Als die Saat aufging und Frucht brachte, da kam auch das Unkraut zum Vorschein. 27 Da kamen die Knechte zum Hausherrn und sagten: Herr, war es nicht guter Same, den du auf deinen Acker gesät hast? Woher kommt nun das Unkraut? 28 Er antwortete ihnen: Das hat ein Feind getan! Da fragen ihn die Knechte: Sollen wir also hingehen und es ausreissen? 29 Er sagt: Nein, damit ihr nicht, wenn ihr das Unkraut ausreisst, auch den Weizen mit herauszieht. 30 Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte. Und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Reisst zuerst das Unkraut aus und schnürt es zu Bündeln, um es zu verbrennen, den Weizen aber bringt ein in meine Scheune! tvz
Hohelied 6,2-3
2 Mein Geliebter ist hinabgestiegen in seinen Garten, zu den Balsambeeten, auf die Weide in den Gärten, um Lotosblumen zu pflücken. 3 Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir, auf der Weide in den Lotosblumen. tvz
