Bibel
Durchgehende Lesung biblischer Bücher
Römer 16,21-23
21 Es grüssen euch Timotheus, mein Mitarbeiter, und Lukios, Jason und Sosipatros, meine Landsleute. 22 Ich, Tertius, der ich diesen Brief geschrieben habe, grüsse euch im Herrn. 23 Es grüsst euch Gaius, der mich und die ganze Gemeinde beherbergt. Es grüssen euch Erastos, der städtische Verwaltungsbeamte, und unser Bruder Quartus. tvz
Römer 16,17-20
17 Ich ermahne euch aber, liebe Brüder und Schwestern: Habt ein Auge auf die, welche Anlass zu Spaltung und Ärgernis geben; sie widersprechen der Lehre, die ihr gelernt habt. Geht ihnen aus dem Weg! 18 Solche Leute dienen nicht Christus, unserem Herrn, sondern ihrem eigenen Bauch; mit wohlklingenden und schönen Worten täuschen sie die Herzen der Arglosen. 19 Doch euer Gehorsam ist bei allen bekannt geworden; an euch habe ich nun meine Freude. Ich möchte, dass ihr weise seid, dem Guten zugetan und dem Bösen feind. 20 Der Gott des Friedens aber wird den Satan in Kürze unter euren Füssen zermalmen. Die Gnade unseres Herrn Jesus sei mit euch! tvz
Römer 16,3-16
3 Grüsst Priska und Aquila, meine Mitarbeiter in Christus Jesus, 4 die, um mir das Leben zu retten, ihren Kopf hingehalten haben; nicht nur ich bin ihnen dankbar, sondern auch alle Gemeinden unter den Völkern. 5 Mein Gruss gilt auch der Gemeinde, die sich in ihrem Haus trifft. Grüsst meinen lieben Epainetos; er ist der Erste aus der Asia, der sich für Christus gewinnen liess. 6 Grüsst Maria, die viel für euch getan hat. 7 Grüsst Andronikus und Junia,A meine Landsleute, die meine Gefangenschaft geteilt haben. Sie sind angesehen unter den Aposteln und haben schon vor mir zu Christus gehört. 8 Grüsst meinen im Herrn geliebten Ampliatos. 9 Grüsst Urbanus, unseren Mitarbeiter in Christus, und meinen lieben Stachys. 10 Grüsst Apelles, der sich bewährt hat in Christus. Grüsst die aus dem Haus des Aristobulos. 11 Grüsst Herodion, meinen Landsmann. Grüsst die aus dem Haus des Narzissus, die zum Herrn gehören. 12 Grüsst Tryphaina und Tryphosa, die sich für den Herrn einsetzen. Grüsst die liebe Persis; sie hat viel geleistet für den Herrn. 13 Grüsst Rufus, der sich im Dienst für den Herrn ausgezeichnet hat, und seine Mutter, die auch mir eine Mutter geworden ist. 14 Grüsst Asynkritos, Phlegon, Hermes, Patrobas, Hermas und die Brüder, die bei ihnen sind. 15 Grüsst Philologus und Julia, Nereus und seine Schwester, Olympas und alle Heiligen bei ihnen. 16 Grüsst einander mit dem heiligen Kuss. Es grüssen euch alle Gemeinden Christi. tvz
Römer 16,1-2
16 1 Ich empfehle euch unsere Schwester Phöbe, die Diakonin der Gemeinde von Kenchreä. 2 Nehmt sie auf im Herrn, wie es sich für die Heiligen geziemt, und steht ihr bei, wo immer sie eure Hilfe braucht. Denn sie hat sich ihrerseits für viele eingesetzt, auch für mich persönlich. tvz
Römer 15,22-33
22 Das ist es, was mich immer wieder daran gehindert hat, zu euch zu kommen. 23 Jetzt aber ist mein Platz nicht mehr hier in diesem Gebiet, auch sehne ich mich seit Jahren danach, zu euch zu kommen, 24 wenn ich einmal nach Spanien reise. Ich hoffe nämlich, euch auf der Durchreise zu sehen und von euch für die Weiterreise ausgerüstet zu werden, nachdem ich eure Gegenwart eine Weile genossen habe. 25 Jetzt aber breche ich nach Jerusalem auf, um den Heiligen einen Dienst zu erweisen. 26 Makedonien und die Achaia haben nämlich beschlossen, eine Kollekte für die Armen unter den Heiligen in Jerusalem zu erheben. 27 So haben sie es beschlossen, sie stehen ja in ihrer Schuld. Denn wenn die Völker Anteil bekommen haben an ihren geistlichen Gaben, dann sind sie es ihnen auch schuldig, ihnen einmal mit materiellen Gaben einen Dienst zu erweisen. 28 Wenn ich dies zu Ende gebracht und ihnen den Betrag versiegelt übergeben habe,A will ich bei euch vorbeikommen und dann nach Spanien weiterreisen. 29 Und ich weiss: Wenn ich zu euch komme, werde ich mit der Fülle des Segens Christi kommen. 30 Ich bitte euch aber, liebe Brüder und Schwestern, bei unserem Herrn Jesus Christus und bei der Liebe des Geistes: Steht mir bei in meinem Kampf, wenn ihr für mich zu Gott betet, 31 dass ich bewahrt werde vor den Ungehorsamen in Judäa und mein Dienst, den ich an Jerusalem tue, den Heiligen willkommen sei. 32 Dann mag ich, so Gott will, voll Freude zu euch kommen und bei euch eine Zeit lang Ruhe finden. 33 Der Gott des Friedens sei mit euch allen, Amen. tvz
Römer 15,14-21
14 Meine lieben Brüder und Schwestern! Im Blick auf euch bin ich persönlich der festen Überzeugung, dass auch ihr von guter Gesinnung durchdrungen seid, von aller Erkenntnis erfüllt und fähig, einander auch zurechtzuweisen. 15 Ich habe euch zum Teil recht kühn geschrieben, doch wollte ich euch nur an Bekanntes erinnern. Ich tue dies aufgrund der Gnade, die mir von Gott zuteil wurde, 16 der Gnade nämlich, ein Kultdiener zu sein des Christus Jesus für die Völker und als solcher das Evangelium Gottes als heilige Handlung zu vollziehen; so soll die Darbringung der Völker, geheiligt durch den heiligen Geist, Gottes Wohlgefallen finden. 17 Darauf bin ich stolz in Christus Jesus - wenn es um das geht, was vor Gott gilt. 18 Denn ich würde es nicht wagen, von Dingen zu reden, die Christus nicht durch mich gewirkt hat, um die Völker zum Gehorsam zu bringen, durch Wort und Tat, 19 durch die Macht von Zeichen und Wundern, in der Kraft des Geistes. So habe ich denn das Evangelium Christi verkündigt von Jerusalem und seiner Umgebung aus bis nach Illyrien 20 und dabei stets alles darangesetzt, das Evangelium nur dort zu verkündigen, wo Christus noch nicht bekannt war. Ich will ja nicht auf eines andern Fundament bauen, 21 sondern wie geschrieben steht: Die keine Kunde von ihm hatten, die werden sehen, und die nichts gehört haben, werden verstehen. tvz
Römer 15,8-13
8 Ich sage nämlich: Um der Wahrhaftigkeit Gottes willen ist Christus zum Diener der Beschnittenen geworden, um die Verheissungen, die an die Väter ergangen sind, zu bekräftigen. 9 Die Heiden aber sollen um der Barmherzigkeit willen Gott preisen, wie geschrieben steht: Darum werde ich dich bekennen unter den Heiden und deinem Namen lobsingen. 10 Und an anderer Stelle heisst es: Freut euch, ihr Völker, zusammen mit seinem Volk. 11 Und an anderer Stelle: Preiset, all ihr Völker, den Herrn, loben sollen ihn all seine Völker. 12 Jesaja wiederum sagt: Ausschlagen wird die Wurzel Isais, und hervortreten wird, der sich erhebt, um über die Völker zu herrschen; auf ihn werden die Völker hoffen. 13 Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, den er euch schenkt, und ihr werdet im Überfluss teilhaben an der Hoffnung durch die Kraft des heiligen Geistes. tvz
Römer 15,1-7
15 1 Wir, die Starken, sind verpflichtet, die Schwächen der Schwachen zu tragen und nicht uns selbst zu Gefallen zu leben. 2 Jeder von uns lebe dem Nächsten zu Gefallen, ihm zum Wohl, um ihn aufzubauen. 3 Christus hat ja auch nicht sich selbst zu Gefallen gelebt, sondern, wie geschrieben steht: Die Schmähungen derer, die dich schmähten, haben mich getroffen. 4 Ja, alles, was zuvor geschrieben wurde, ist uns zur Belehrung geschrieben, damit wir mit Beharrlichkeit und mit dem Trost der Schriften an der Hoffnung festhalten. 5 Der Gott der Geduld und des Trostes lasse euch untereinander eines Sinnes sein, nach dem Vorbild des Christus Jesus, 6 damit ihr den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus einmütig und einstimmig lobt. 7 Darum nehmt einander an, wie auch Christus euch angenommen hat, zur Ehre Gottes. tvz
Römer 14,13-23
13 Wir wollen einander also nicht mehr richten! Achtet vielmehr darauf, dem Bruder keinen Anstoss zu geben und ihn nicht zu verführen. 14 Ich weiss und bin mir im Herrn Jesus gewiss, dass nichts an sich unrein ist, sondern nur für den, der es für unrein hält; für den ist es unrein. 15 Wenn dein Bruder nämlich wegen einer Speise in Bedrängnis kommt, handelst du nicht mehr, wie es der Liebe entspricht. Führe ihn mit deinem Essen nicht ins Verderben, auch für ihn ist Christus gestorben! 16 Was für euch gut ist, soll nicht schlechtgemacht werden. 17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit, Frieden und Freude im heiligen Geist. 18 Wer darin Christus dient, findet Wohlgefallen bei Gott und Anerkennung bei den Menschen. 19 Wir wollen uns also einsetzen für das, was dem Frieden und der gegenseitigen Erbauung dient! 20 Richte doch nicht wegen einer Speise das Werk Gottes zugrunde! Alles ist zwar rein, schädlich aber ist es, wenn ein Mensch durch sein Essen etwas gegen sein Gewissen tut. 21 Es ist gut, kein Fleisch zu essen und keinen Wein zu trinken noch irgendetwas zu tun, woran dein Bruder Anstoss nimmt. 22 Behalte den Glauben, den du für dich selbst hast, vor Gott. Selig, wer bei dem, was er zu prüfen hat, nicht mit sich ins Gericht gehen muss! 23 Wer aber Bedenken hat, wenn er etwas isst, der hat sich selber verurteilt, weil es nicht aus der Überzeugung des Glaubens geschieht. Alles, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde. tvz
Römer 14,1-12
14 1 Den im Glauben Schwachen nehmt an und lasst es nicht zum Streit über verschiedene Auffassungen kommen! 2 Der eine glaubt, alles essen zu dürfen, der Schwache aber isst nur Pflanzliches. 3 Wer isst, soll den nicht verachten, der nicht isst; wer aber nicht isst, soll den nicht richten, der isst; denn Gott hat ihn angenommen. 4 Wer bist du, dass du eines andern Diener richtest? Seinem eigenen Herrn steht oder fällt er. Er wird aber stehen, denn der Herr vermag, ihm Stand zu geben. 5 Der eine macht einen Unterschied zwischen den Tagen, für den andern sind alle Tage gleich. Jeder aber bleibe seiner Überzeugung treu. 6 Wer einen bestimmten Tag beachtet, der tut es vor dem Herrn. Und wer isst, der isst vor dem Herrn, denn er dankt Gott dabei. Und wer nicht isst, der tut auch das vor dem Herrn und dankt Gott ebenfalls. 7 Keiner von uns lebt für sich selbst, und keiner stirbt für sich selbst. 8 Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn. 9 Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden: dass er Herr sei über Tote und Lebende. 10 Du aber, was richtest du deinen Bruder? Und du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes treten müssen. 11 Denn es steht geschrieben: So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir wird sich beugen jedes Knie, und jede Zunge wird sich zu Gott bekennen. 12 Es wird also jeder von uns für sich selbst Rechenschaft ablegen müssen vor Gott. tvz
