Predigten

Gute Predigt-Ideen zu übernehmen, ist erlaubt!


Die Kanzel in der Französischen Kirche zu Schwabach © G. Rieger

Wenn es darum geht, Menschen das Wort Gottes näher zu bringen, ist die Inspiration durch schon gehaltene Predigten nicht verboten, sondern eher sogar geboten.

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Mein Gott, wo bist du?

Predigt zu Klagelieder 3,22-26.31-32
Das Klagelied bekennt Gottes Treue mitten in Zerstörung und Gottesferne und entdeckt im Kreuz und in der Auferstehung Jesu den Grund, dass seine Barmherzigkeit kein Ende hat und neue Hoffnung entsteht.

Marco Hofheinz

Kind Gottes werden

Predigt zu Lukas 18,17
„Was bei Menschen unmöglich ist, wird bei Gott möglich“ – dieser Gedanke stellt die Grenzen menschlicher Selbstrettung in Frage und eröffnet Vertrauen, das Freiheit schenkt, wo eigene Kraft nicht mehr weiterführt.

Jochen Denker
Oberkirchenrat Jürgen Dembek, hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland, predigte am Reformationstag in der Petrikirche in Mülheim/Ruhr .

Jürgen Dembek

Das Glück des Glaubens strahlt und klingt

Predigt zu Philipper 2, 12 – 13
Zwischen Finanzkrise und Glaubensfrage fragt diese Predigt, was unser Leben trägt, wenn Geld und Sicherheit wanken. Im Reformationstag entdeckt sie Gottes befreiende Kraft gegen die Angst unserer Zeit.

Petra Bosse-Huber
Auf der Suche nach Liedern für den Gottesdienst fand Johannes Calvin die Psalmen. Es sei „als ob Gott selbst in uns singend wirkt“.

Kerstin Bonk

Schuld und Sühne, Sünde und Gnade

Predigt zu Römer 3, 21-26
Das Richtige tun, ohne zu genau zu wissen, was das Richtige ist - geht das? Doch. Das Vertrauen auf die Gerechtigkeit Gottes macht uns zu anderen Menschen.

Georg Rieger
Der Schluss des Vaterunsers trägt und begründet unser Beten. Er gibt Halt in unsicheren Zeiten, richtet Hoffnung aus und öffnet den Blick auf Gottes bleibende Herrschaft.

Dieter Manecke

Mit ganzem Herzen bei Gott und den Menschen

Eine Predigt zum Beginn des Calvinjahrs
Calvins Leben zeigt, wie Gottes Wort ein Herz ergreift und Glauben zu gelebter Verantwortung für Gott und Menschen wird.

Jochen Denker
Im Abendland ist uns die Einsicht verloren gegangen, dass die besondere Stellung, die wir als Menschen haben, allein auf der Beziehung gründet, die Gott mit uns Menschen eingeht.

Bernd Krebs
Zwischen Gebet und Abgrund der Geschichte fragt der Text nach Gottes Namen im Angesicht von Gewalt und Zeugnis des Glaubens.

H. Kannemann
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