Aktuelles

GEKE: Verbote gegen das Sterben helfen nicht weiter
Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa diskutiert gemeinsame Position zu Sterbehilfe.
„Eine Zeit zum Leben, eine Zeit zum Sterben“ lautet der Titel einer gemeinsamen Orientierungshilfe der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa GEKE zu Sterbehilfe und Entscheidungen am Lebensende. Der Entwurf der Orientierungshilfe wurde vom 7.-9. Februar auf einer internationalen Fachtagung in der Evangelischen Akademie Tutzing diskutiert. Die Orientierungshilfe soll auf der Grundlage der Ergebnisse der Fachtagung im Frühjahr als gemeinsame Position der evangelischen Kirchen in Europa verabschiedet werden.

Pressemitteilung der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) - Leuenberger Kirchengemeinschaft / Pressesprecher Thomas Flügge
Neue Wirtschaftsordnung für die EU: Wettbewerb und Gerechtigkeit verbinden
Haag: ''Unter den Top Ten der wettbewerbsfähigsten EU-Staaten vor allem jene mit den höchsten sozialen Standards.''
Spitzenvertreter aus Kirche, Wirtschaft und Politik diskutieren am Vorabend des EU-Gipfels Grundwerte der europäischen Wirtschaftsordnung in der Evangelischen Akademie Bad Boll.

Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) - Leuenberger Kirchengemeinschaft - Pressemitteilung
CH: Kurt Marti über seinen Text für das reformierte Bekenntnis
Marti: Es komme vielmehr darauf an, was am Schluss beim «Reformierten Bekenntnis» überhaupt herausschaue.
Für das Projekt «Reformiertes Bekenntnis», über das man derzeit in den reformierten Kirchen diskutiert, wird als ein mögliches Bekenntnis auch ein überarbeiteter Text von Kurt Marti vorgeschlagen. Vorwürfen, man habe den Text «missbraucht», widerspricht Marti klar.

Quelle: ref.ch / News, 1. Februar 2011
Wollte Calvin das Weihnachtsfest abschaffen?
»Ich sehe, es sind heute mehr als gewöhnlich zur Predigt gekommen. Warum? Heute ist Weihnachten.«

Dr. Achim Detmers, November 2010
Open Forum Davos: Braucht Glaube Kirche?
SEK-Ratspräsident: Locher: ''Die evangelische Kirche fördert das eigene Denken''
SEK-Präsident Gottfried Locher debattierte mit internationalen Vertretern aus Theologie und Politik während des Open Forum Davos die Frage, ob Glaube Kirche braucht.

Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund SEK, Medienmitteilung, Davos, 29. Januar 2011
Der Krustenaufbrecher
Der Pfarrer und Autor Kurt Marti wird 90
ref.ch. Am 31. Januar feiert der reformierte Berner Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti seinen 90. Geburtstag. Von sich reden gemacht hat er erst vor kurzem wieder als Nominierter für den Schweizer Buchpreis.

Von: ref.ch News/Irene Widmer, SDA, 28. Januar 2011
Gottfried Locher eröffnet Open Forum Davos 2011
«Das Open Forum hat Brückenfunktion»
ref.ch. Gottfried Locher, Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK, eröffnete am 27. Januar das neunte Open Forum Davos. Das erste der sechs Panel debattierte mit dem Publikum die Krise des Euro und mögliche Auswege. Dies teilte der SEK am 27. Januar mit.
Prof. D. Dr. Hans Helmut Eßer gestorben
Ehemaliger Moderator des Reformierten Bundes starb im Alter von 89 Jahren
Der Reformierte Bund in Deutschland trauert um seinen ehemaligen Moderator Prof. D. Dr. Hans Helmut Eßer, der am 13. Januar 2011 gestorben ist. Esser wurde am 24. März 1921 in Rheydt, am reformiert geprägten „linken Niederrhein“ geboren. Er starb jetzt in Detmold, wo er zuletzt in einem Pflegeheim lebte.
Reformierter Christ neuer Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften
Der Schweizer Nobelpreisträger Werner Arber ist seit der Gründung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften vor über 400 Jahren ihr erster Präsident, der nicht der Römisch-katholischen Kirche angehört.
Der neue Präsident Werner Arber, emeritierter Ordinarius für Mikrobiologie am Biozentrum der Universität Basel, antwortet im Gespräch mit Radio Vatikan auf die Frage, ob seine Ernennung zum Präsidenten der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften ein ökumenisches Zeichen sei, oder sie rein fachliche Gründe habe.

Quelle: Newsletter von Radio Vatikan, 17. Januar 2011
Synodale Glaubensgespräche
''Viel zu lange haben wir uns auf die Unterschiede konzentriert. Es ist Zeit, danach zu suchen, was uns verbindet.''
Am 10. und 11. Dezember 2010 tagte in Dordrecht die erste Nationale Synode der Niederlande seit der Synode von Dordrecht 1618/19. Rund 300 Synodale und 400 Gäste waren in der großen Kirche von Dordrecht versammelt. Gerrit Jan Beuker aus Laar war dabei und berichtet im Grenzboten vom 16. Januar 2011.

bs
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